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SUMMARY:Erbringen ChatGPT und Co. eine Rechtsdienstleistung? - German Legal Tech Summit Event
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LOCATION:Convention Center (CC)\, Saal 3 A - Legal Arena
DESCRIPTION:*Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nach Abschluss der Veranstaltung eine Bescheinigung über die absolvierte Fortbildung gemäß §15 der Fachanwaltsordnung (FAO) erhalten*\n\nDer Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird nicht nur in der Justiz und in der Anwaltschaft lebhaft diskutiert. KI ist auch ein Thema im \nRechtsdienstleistungsmarkt\, der vor allem durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) reguliert wird.  Im Fokus stehen hierbei die sog. großen Sprachmodelle (Large Language Models\, kurz: LLMs)\, mit deren Algorithmen in Sekundenschnelle Rechtstexte generiert werden können. Die meisten Nutzer werden LLMs bereits für die Beantwortung konkreter Rechtsfragen eingesetzt haben. Stellt man ChatGPT über die Eingabemaske eine konkrete Rechtsfrage (sog. prompt)\, erhält man auch eine konkrete Rechtsauskunft. Hinzu kommen Spezialanwendungen für den Rechtsmarkt\, die von KI-Anbietern z.B. in Kooperation mit juristischen Verlagen oder mit Anbietern juristischer Datenbanken angeboten werden und sich primär an Fachkreise richten. Es drängt sich daher die Frage auf\, ob diese Modelle mit dem RDG kollidieren können und welchen Einfluss dabei die KI-Verordnung haben kann.\n\nhttps://www.germanlegaltechsummit.com/veranstaltung/erbringen-chatgpt-und-co-eine-rechtsdienstleistung-/pan/36728
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